Echtes Wetter in 1,5 km Höhe
Wir holen Windrichtung und Windstärke für die Position des Ballons von Open-Meteo. Am Anfang treibt ihn der Wind, gegen Ende steuert er immer stärker auf den Heimathafen des Empfängers zu.
Schreib jemandem, der dir wichtig ist. Dein Ballon fliegt mit echtem Wind los und landet, wann das Wetter es will.
Wähl eine Strecke und eine Größe. Gerechnet wird wie in der App: Entfernung, Größe und die Grenzen für die Flugzeit.
Den genauen Moment kennt vorher niemand, auch du nicht. Der echte Wind bestimmt den Weg, die Grenzen bestimmen nur, wann der Ballon spätestens da ist.
Ballonpost ist bewusst langsam. So läuft ein Ballon ab, Schritt für Schritt.
Persönliche Ballons fliegen zwischen Menschen, die verbunden sind: per Freundescode oder über eine Einladung. Deinen Heimathafen suchst du einmal per Adresse. Dort landen deine Ballons, gespeichert wird er auf etwa einen Kilometer gerundet.
Bis zu 2000 Zeichen, auf Wunsch mit Foto. Jeder Ballon kostet Helium aus deinem Tank, und pro Woche steigen höchstens 7. Deshalb überlegst du dir gut, wem du schreibst.
Klassisch, Herz oder Stern, dazu Muster und eine kurze Aufschrift. Die Größe bestimmt das Gewicht: Kleine Ballons treiben stark mit dem Wind, große sind träger und fallen am Himmel mehr auf.
Der Ballon startet an deinem Heimathafen. Jede Minute rechnen wir seine Position mit aktuellen Winddaten weiter. Auf der Karte siehst du die Flugspur, Wind, Tempo und Gewicht. Mit „Flug abspielen“ läuft der ganze Weg noch einmal ab.
Die App zeigt, wann der Ballon spätestens ankommt, oft ist er früher da. Unterwegs findest du ihn mit „Am Himmel suchen“ über die Kamera am echten Himmel. Bei der Landung setzt er mit einer Animation auf, erst dann lässt sich die Nachricht öffnen. Start, Anflug und Landung meldet Ballonpost per E-Mail.
Schreiben, gestalten, loslassen und landen: der ganze Ablauf in einem kurzen Video.
Kein Zufallsgenerator: Jeder Flug folgt dem Wetter über Europa und kommt trotzdem sicher an.
Wir holen Windrichtung und Windstärke für die Position des Ballons von Open-Meteo. Am Anfang treibt ihn der Wind, gegen Ende steuert er immer stärker auf den Heimathafen des Empfängers zu.
Die längste mögliche Dauer ergibt sich aus Entfernung und Größe. Der tatsächliche Landezeitpunkt liegt irgendwo davor und bleibt eine Überraschung.
Die Hülle wiegt je nach Größe. Ein Foto bringt 3 g dazu. Je schwerer, desto weniger nimmt der Wind den Ballon mit.
Zu früh? Dann kreist er. Kommt ein Ballon vor seiner Zeit an, dreht er Runden über dem Ziel, bis er landen darf. Auf der Karte pulsiert dann der Heimathafen.
Alle bekommen gleich viel, und Geld kauft bei Ballonpost nie zusätzliche Ballons. Größere Ballons brauchen mehr Helium.
Gutscheincodes löst du in der App unter „Gutschein einlösen“ ein. Mehr, als in den Tank passt, gibt es nie.
Deine Oma hat kein Ballonpost? Schick ihr trotzdem einen Ballon.
Du suchst die Adresse oder tippst auf die Karte, wohin der Ballon fliegen soll, und gibst den Namen der Person ein.
Sie bekommt einen Link mit Einladungscode, per Nachricht oder direkt als E-Mail von Ballonpost.
Über den Link sieht sie den Flug live. Registriert sie sich mit der E-Mail-Adresse aus der Einladung, ist der Ballon sofort in ihrem Konto. Mit einer anderen Adresse löst sie ihn mit dem Code ein. In beiden Fällen seid ihr danach verbunden.
Manchmal soll ein Ballon zu jemandem fliegen, den du noch nicht kennst. Das geht ab 18 und nur, wenn beide den offenen Himmel eingeschaltet haben.
Du wählst eine Gegend oder lässt den Zufall entscheiden. Beim Start suchen wir zufällig jemanden aus, der den offenen Himmel auch eingeschaltet hat.
Der Ballon fliegt sofort los. Öffnen lässt er sich erst, wenn unser Team den Inhalt freigegeben hat.
Wer ihn bekommt, sieht nur deinen Vornamen und einen auf 0,1 Grad gerundeten Startpunkt, also etwa 10 km genau. Die Flugspur beginnt erst 10 km von deinem Start entfernt. Du erfährst nur die Gegend, in der er landet.
Ist gerade niemand erreichbar, steigt dein Ballon trotzdem und treibt frei mit dem Wind. Nach der Landung findet ihn jemand, dessen Heimathafen im Suchradius liegt.
Cafés, Bäckereien und Buchläden aus deinem Viertel können kleine Geschenke steigen lassen. Das siehst du nur, wenn du es willst.
Ein Laden schwebt als Luftschiff über seiner Adresse, immer mit „Anzeige“ und seinem Namen gekennzeichnet.
Ab und zu treibt ein Gutschein-Ballon mit dem Wind vorbei. Gefangen landet er in deiner Fundstück-Kiste, eingelöst wird am Tresen.
Alles bleibt aus, bis du „Überraschungen von Läden“ im Profil einschaltest. Keine Push-Werbung, kein Geofencing, und Läden erfahren nie, wer du bist.


Ballonpost ist kein Feed und kein Netzwerk zum Folgen. Es geht um die Menschen, die du wirklich kennst.
Persönliche Ballons fliegen nur zwischen verbundenen Menschen. Unbekannte erreichst du nur unter dem offenen Himmel.
Den Inhalt sehen nur Absender und Empfänger, der Empfänger erst nach der Landung.
Gespeichert wird ein Ort, gerundet auf etwa einen Kilometer, nicht deine Adresse.
Stimmt mit einem Ballon etwas nicht, meldest du ihn. Nur dann sieht unser Team die Nachricht.
Ballonpost schreibt dir bei Start, Anflug und Landung. Jede Benachrichtigung hat einen Link zum Abbestellen.
Beim Anlegen des Profils fragen wir das Geburtsjahr ab. Der offene Himmel ist erst ab 18 möglich.
Ein Konto brauchst du nur einmal: E-Mail-Adresse und ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen.
Warum keine App aus dem App Store?Die kommt noch. Bis dahin läuft Ballonpost auf dem iPhone als Web-App: im Vollbild, mit eigenem Symbol und ohne Adresszeile.
Im Browser startenGut zu wissenDie App kommt noch nicht aus dem Play Store, deshalb warnt Android vor der Installation. Bei Testversionen ist das normal.
Android-App ladenAlles dabeiBallons schreiben, gestalten, verfolgen, teilen und öffnen geht im Browser genauso wie in der App.
Im Browser startenBallonpost ist in der Testphase. Während dieser Zeit können Daten zurückgesetzt werden.
Beim Start siehst du, wann er spätestens landet. Der echte Zeitpunkt liegt zufällig davor, meist bei 60 bis 100 Prozent der Maximaldauer. Den genauen Moment kennt vorher niemand, auch du nicht.
Nein. Alle bekommen jede Woche Helium und können bis zu 7 Ballons steigen lassen. Mehr Ballons wird man sich auch in Zukunft nicht kaufen können.
Jeden Montag kommen 10 He dazu. Teilst du einen Ballon per WhatsApp oder in sozialen Netzwerken, gibt es 5 He, bis zu 3-mal pro Woche. Gutscheincodes löst du unter „Gutschein einlösen“ ein. Mehr, als in den Tank passt, gibt es nie. Ist das Helium alle, wartest du bis Montag.
Ein Ballon braucht ein Ziel. Der Heimathafen ist der Ort, an dem Ballons für dich landen und von dem deine Ballons starten. Du suchst ihn per Adresse und kannst ihn jederzeit ändern.
Ja, unter „Am Himmel suchen“. Die Kamera zeigt, wo der Ballon ungefähr fliegt. Richtung und Neigung kommen aus Kompass und Bewegungssensoren, deshalb ist die Anzeige eine Schätzung. Ohne Kamera zeigen wir ihn vor einem Nachthimmel.
Ein Ballon an alle, für den beim Start niemand unter dem offenen Himmel erreichbar war. Er steigt trotzdem, treibt nur mit dem Wind und landet, wo der Wind ihn hinträgt. Danach bekommt ihn jemand, dessen Heimathafen im Suchradius liegt. Findet sich eine Weile niemand, bleibt er liegen.
Du und die Person, an die der Ballon geht, sie aber erst nach der Landung. Bei Ballons an alle prüft unser Team den Inhalt, bevor er geöffnet werden kann. Sonst sieht das Team Inhalte nur, wenn jemand einen Ballon meldet.
Nein. Läden sehen weder Namen noch Kontakte noch deinen Heimathafen. Beim Einlösen erfahren sie nur, ob der Gutschein gültig ist. Laden-Inhalte siehst du nur mit eingeschalteten „Überraschungen von Läden“ oder als Stammgast eines Ladens.
Konto anlegen, Freundescode teilen, loslassen.